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Kalkglätte

gräfix 66 K

Kalk-Putzglätte

CS I · ohne Zementzusatz

Diffusionsoffene Kalkglätte mit Kalksteinbrechsand, ohne Zement und ohne Kunststoff- oder Kunstharzanteile. Durch ihre Sorptionseigenschaften kann gräfix 66 K Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben und damit den Feuchteausgleich an der Wandoberfläche unterstützen.

Die Kalk-Putzglätte eignet sich zum Glätten fein verriebener Kalk-Unterputze.

Bei Verwendung im Außenbereich ist gräfix 66 K immer mit einem Witterungsschutz zu versehen.

Nicht geeignet im Sockelbereich.

Lieferung: 25-kg-Sack
Körnung:   0 – 0,5 mm

  • Normalputzmörtel nach DIN EN 998-1
  • Druckfestigkeit CS I
  • Diffusionswiderstand μ 6 - 9
  • Körnung 0 - 0,5 mm Kalksteinbrechsand
  • ca. 24 Liter Frischmörtel
  • ca. 960 Liter/to
  • Verarbeitungszeit ca. 3 - 4 Stunden
  • Lieferung im 30-kg-Papiersack
  • 40 Sack pro Palette/1,0 to

 

  • zementfreie Kalk-Putzglätte
  • frei von Kunststoff- oder Kunstharzanteilen
  • mit Luftkalk als Bindemittel
  • diffusionsoffen mit einem Diffusionswiderstand μ 6–9
  • hoch alkalisch
  • auf Basis mineralischer Rohstoffe
  • ohne Weichmacher
  • ohne Biozide
  • ohne Konservierungsstoffe
  • der hohe pH-Wert kann auf der Oberfläche Bedingungen schaffen, die das Wachstum von Schimmelpilzen erschweren
  • sehr gute Sorptionseigenschaften
  • per Hand und mit der Putzmaschine verarbeitbar
  • sehr gute Maschinengängigkeit
  • unterstützt durch ihre Sorptionseigenschaften den Feuchteausgleich an der Wandoberfläche
  • für diffusionsoffene mineralische Innenwandoberflächen geeignet
  • zum glatten Abspachteln von Kalk-Dünnschichtputzen
  • Untergrund/Mauerwerk entsprechend vornässen
  • ein Sack gräfix 66 K mit ca. 10 Liter Wasser anrühren
  • Ausführung muss mehrlagig erfolgen 
  • Putzstärke: pro Lage max. 1 mm
  • Ergiebigkeit: bei 10 mm Putzstärke ca. 77 m² pro to
  • Ergiebigkeit: pro 1,0 mm ca. 960 m² pro to oder ca. 29 m² pro Sack
  • Technisches Merkblatt beachten!

gräfix Kalklinie excellent

Luftkalkputze in der Baubiologie

Luftkalkputze werden sowohl beim Neubau als auch bei der Sanierung von Wohngebäuden eingesetzt. Mineralische Luftkalkputze verbinden dabei verschiedene baubiologische und bauphysikalische Eigenschaften.

Durch ihre offenporige Struktur und ihre Sorptionseigenschaften können Luftkalkputze Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben. Dadurch können sie den Feuchteausgleich an der Wandoberfläche unterstützen.

Der hohe pH-Wert schafft auf der Oberfläche Bedingungen, die das Wachstum von Schimmelpilzen erschweren können. Die diffusionsoffenen Eigenschaften ermöglichen den Einsatz in entsprechend aufgebauten mineralischen Wandsystemen.

Vertrauen durch Transparenz

Die gräfix Kalklinie basiert auf einer rein mineralischen Rezeptur. Die Luftkalkputze wurden 2017 vom Institut für Baubiologie + Nachhaltigkeit IBN in Neubeuern untersucht.